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Das Chavonnes Cannon Battery Museum an der Victoria & Alfred Waterfront bietet eine außergewöhnliche Art der Zeitreise und ist ideal für alle, die wissen wollen, wie mit den Seeleuten an der Waterfront alles begann. Prinz Alfred, Queen Victorias zweiter Sohn, legte mit 16 Jahren, kurz vor seinem Amtsantritt 1860 in die Royal Navy, den Grundstein für die V&A Waterfront und eröffnete sie 10 Jahre später, nach seiner Rückkehr 1870, offiziell. Das Chavonnes Cannon Battery Museum bietet eine Vielzahl interessanter Artefakte dieser historischen Zeit der Waterfront. Dank der geführten 60-minütigen Tour, inner- und außerhalb, wird Besuchern die Geschichte dieses historischen Hafens bis ins Detail übermittelt und ist somit ein tolles Erlebnis den Hotspot der Neuzeit, die V&A Waterfront, mal anders zu erfahren!



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Das 1994 eröffnete District Six Museum in Kapstadt ist ein Museum zum Gedenken an die mehr als 60.000 vertriebenen Einwohner während der Rassenvertreibung "Apartheid" in den 70iger Jahren. Es ist 1994 erbaut worden. Nach dem betreten des Museums fällt einem sofort die riesige Karte vom District Six am Fussboden auf, die von früheren Einwohnern mit handgeschriebenen Nachrichten versehen wurde. Das Museum ist nur wenige Gehminuten vom Castle of Good Hope entfernt und eine geschichtliche Erweiterung für wirklich jedermann! Wer Interesse an weiteren Informationen oder Touren hat, kann sich gerne mit den Betreibern des Museums in Verbindung setzen.



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Das Gold of Africa Museum zeigt die historische Partnerschaft zwischen dem Edelmetall Gold und dem Afrikanischen Kontinenten. Das Museum verfügt dabei über mehr als 350 historische Goldartefakte aus vergangener Goldschmiedekunst. Zusätzlich zur historischen Goldausstellung sind auch weitere Ausstellungen aus Indien, Brasilien, Mali und Ägypten zu sehen. Das Gold Museum befindet sich im Martin Melck House, was 1783 erbaut und 2000 das letzte Mal restauriert wurde.


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Das im Stil von Cape Rococo 1755 erbaute Old Town House (altes Stadthaus) befindet sich im Zentrum Kapstadts, am schönen Greenmarket Square, unweit von der St. Georges Kathedrale sowie dem Company Garden entfernt. Gespendet von Sir Max Michaelis im Jahre 1914 ist dort die weltberühmte Michaelis Kollektion, die aus Niederländischen Kunstwerken aus dem goldenen 17. Jahrhundert besteht, ausgestellt. Kunstwerke und Malereien von Künstler wie Jacob van Ruisdael, Anthony van Dyck, Frans Hals, Jan Steen und vielen weiteren Künstlern sind dort für die Besucher des Museums ausgestellt.


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Das Planetarium von Kapstadt, welches sich im gleichen Gebäude wie das South Africa Museum befindet, bietet Dank seinem erstklassigen Sternentheater einen atemberaubenden Blick auf das Universum. Dank neuester Technik mehrerer Projektoren wird das Erlebnis Planetarium zum Flug zu den Sternen. Dies gilt übrigens bei allen Wetterverhältnissen!


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Das historische Robben Island Museum liegt auf der gleichnamigen Insel vor der Küste Kapstadts. Wer das, auf der Insel geschichtlich wichtige, Hochsicherheitsgefängnis, in dem u. a. auch der Nobelpreisträger Nelson Mandela 18 Jahre inhaftiert war, besuchen möchte, kann dies mittels einer der angebotenen Touren tun! Der Startpunkt für die täglichen Touren ist der sogenannte Nelson Mandela Gateway an der V&A Waterfront. Von dort startet die ca. 30-minütige Fährfahrt zum Hafen von Robben Island, von wo man mit Bussen zu den verschiedenen Besichtigungspunkten gefahren wird. Dies beinhaltet auch eine Führung durch das 1996 geschlossene Gefängnis für Schwerkriminelle sowie politische Verbrecher. Der Guide ist ein ehemaliger Inhaftierter, der die Führung mit Herzblut durchführt und bei dem Ein oder Anderen bestimmt für Gänsehaut sorgen wird!


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Das SAS Museum befindet sich nicht, wie viele meinen in einem Gebäude, sondern in einem Schiff. Die 1941 erbaute SAS Somerset war ein sogenanntes „Boom Defence Vessel“ (Netzleger Schiff) der Südafrikanischen Navy und liegt nun als Museum im Hafen der V&A Waterfront. Die Aufgabe eines Netzlegers war es, Häfen durch Angriffe von U-Booten, Kampftauchern, Kampfschwimmern, Torpedos und Schnellbooten durch das Auslegen von Netzen vor den Häfen zu schützen. Wer die SAS nicht gleich im Hafen findet, sollte das Two Oceans Aquarium aufsuchen, die SAS Somerset liegt direkt dahinter.


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Das Slave Lodge Gebäude ist eines der ältesten in Kapstadt! Dies spiegelt sich auch an der Vielzahl der Namen wider, die das Gebäude in den letzten drei Jahrhunderten bereits hatte; SA Culture History Museum, Old Supreme Court, Government Offices Building und seit heißt es 1998 Slave Lodge. Unter dem Motto „From human wrongs to human rights“ kann man in diesem Museum auf die lange Geschichte der Sklaverei in Südafrika zurückblicken. Gegen eine kleine Gebühr kann auch eine sogenannte Audiotour mit weiteren Hintergrundinformationen zum Thema Sklaverei in Südafrika gebucht werden. Die Audiotour vertieft das Thema, ist detailliert und definitiv zu empfehlen!


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Das 1825 gegründete Südafrika Museum verfügt über eine riesige Sammlung wissenschaftlicher Exemplare der Neu- und Altzeit. Über Fossilen die fast 700 Millionen Jahre alt sind, bis hin zu einem Insekt von gestern sowie Steinwerkzeug, das vor mehr als 120 Millionen von Menschen hergestellt wurde. Das SA Museum beheimatet eine umfassende Sammlung von Artefakten, die einen Besuch definitiv lohnenswert machen. Wie auch eine Mehrzahl anderer tollen Sehenswürdigkeiten Kapstadts, befindet sich das SA Museum direkt im Zentrum am schönen und historischen Company Garden. Dorthin ist man 1897 umgezogen. Direkt neben dem SA Museum befindet sich übrigens auch das Planetarium– was ebenfalls einen Besuch wert ist!


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Man stelle sich mal Deutschland ohne der Fußball Bundesliga vor, das wäre ungefähr das gleiche, wie wenn es in Südafrika kein Rugby geben würde! Die Südafrikaner lieben und leben ihren Rugby Sport durch und durch. Genau dieses Lebensgefühl, diese Hommage, diese Faszination, diesen Stolz kann man im wirklich sehr gut gestalteten 2-stöckigigen Rugby Museum an der V&A Waterfront hautnah in Bild und Ton (Audiotour) erleben. Das alles beginnt schon kurz nach dem betreten des Museums und fasziniert auch Besucher, die mit Rugby vielleicht selbst nicht so viel zu tun haben. Das Sprichwort: "Mittendrin, statt nur dabei!" passt für die Springbok Experience hervorragend! Zu finden ist das Museum an der V&A Waterfront in Kapstadt. Im Grunde kann man es kaum verpassen, es befindet sich auf dem Dach des „Ulundi“ Parkhauses, gegenüber des Ferryman Pubs.

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