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Kapstadt Stadtteile - die verschiedenen Stadtviertel im Überblick


In Kapstadt gibt es zahlreiche verschiedene Stadtviertel – da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Bloubergstrand-Viertel:
Der Vorort Bloubergstrand nördlich vom Zentrum Kapstadts liegt direkt an der Küste und bietet atemberaubende Blicke auf die Stadt und den Tafelberg im Hintergrund. Dies lässt sich besonders abends bei einem leckeren Abendessen oder Drink auf den Terrassen der vielen Restaurants und Bars genießen. Doch auch der Strand ist ein Grund, Bloubergstrand zu besuchen. Der kilometerlange weiße Sandstrand lädt zum Spazierengehen, im Sand spielen, Schwimmen und Sonnen ein und die Gegend rund um Blouberg und Table View ist beliebt bei Surfern.
In der Nähe gibt es außerdem ein größeres Einkaufszentrum, Bay Side Centre, wo es zahlreiche Geschäfte gibt und ein Kino gibt. Empfehlenswert ist das Blue Peter Hotel direkt neben dem Strand von Blouberg, wo ausgezeichnetes Sea Food und Spezialitäten aus Kapstadt serviert werden.
Der Ort kann von Kapstadt aus über die R27 erreicht werden und die Fahrtzeit beträgt etwa 15 Minuten. Auch eine MyCiti Bus Verbindung vom Zentrum nach Bloubergstrand ist vorhanden.

Bo Kaap-Viertel:
Das Viertel Bo-Kaap zwischen dem Stadtzentrum und dem Signal Hill ist besonders bekannt für die vielen kleinen und vor allem farbenfrohen Häuser. Bei einem Spaziergang durch das Viertel kommt man aus dem Staunen über die bunten Häuschen gar nicht mehr heraus. Wer hier zu Fuß unterwegs ist, sollte jedoch relativ fit sein, denn die Straßen sind sehr steil – so steil, dass bei Autos manchmal nicht die Handbremse reicht, um sie sicher zu parken! Wer auf eine der oberen Straßen des Viertels angekommen ist, wird dafür mit einem unbeschreiblichen Ausblick über die Stadt mit dem Tafelberg im Hintergrund und über den Atlantik belohnt.
Bo-Kaap wurde einst von den Kapmalaien besiedelt, nachdem diese aus der Sklaverei entlassen wurden, und wird noch hauptsächlich von dieser Bevölkerungsgruppe bewohnt. Das Viertel ist muslimisch geprägt und es gibt eine große Moschee und man kann die muslimische Bevölkerung in den Straßen sehen. Hier lässt es sich in ihre Kultur eintauchen und es werden zum Beispiel Kochkurse angeboten, wo die kapmalaiische Küche näher kennengelernt werden kann.

Camps Bay-Viertel:
Das Viertel Camps Bay liegt – von der Innenstadt aus – hinter den Bergen. Die Straße, welche zum Tafelberg führt, geht anschließend steil bergab und führt nach Camps Bay. Alternativ lässt sich das Viertel auch über Sea Point mit einer Fahrt entlang der Küste erreichen. Camps Bay liegt in einer wunderschönen Bucht, welche die größte der Buchten in der Nähe Kapstadts ist, und im Hintergrund befindet sich die Bergkette die Zwölf Apostel. Die Strandpromenade ist von Palmen gesäumt und es gibt zahlreiche Bars und Restaurants, in denen sich viele junge Leute – unter anderem auch Models und Schauspieler – treffen. Hier gilt es: sehen und gesehen werden! Am Strand herrscht eine ausgelassene Stimmung und am Wochenende ist er gut besucht. Camps Bay ist das Zuhause zahlreicher Luxus-Hotels und Apartments und Villen prägen das Viertel. Die meisten Unterkünfte bieten einen unvergesslichen Ausblick auf den Strand und das Meer und haben einen sehr guten Ruf.
Der große Strand mit vielen Freizeitmöglichkeiten, wie Beach Volleyball oder natürlich schwimmen, machen das Viertel zu einem schönen Urlaubsort für Familien. Die Preise in den Restaurants und Cafés an der Strandpromenade sind allerdings im Schnitt höher als im Rest der Stadt und am Wochenende kann es hier sehr voll werden – besonders über die Weihnachtsfeiertage machen zahlreiche Südafrikaner Ausflüge an den Strand in Camps Bay.

City Bowl-Viertel:
Der CBD ist der Kern Kapstadts. Mit seinen zahlreichen Bürogebäuden, Geschäften, Hotels, Museen, Restaurants, Märkten, Bars, Clubs ist dieser wohl der lebende Mittelpunkt Kapstadts. Neben der berühmten Long Street, dem tollen Green Market Square und dem Flower Market, der historischen Adderley Street, befindet sich hier der Hauptbahnhof, die Grand Parade sowie das Parlament. Im CBD ist immer was los und ein Bummel durch die belebten Straßen lohnt sich allemal. Hier bekommt man wohl am ehesten das Gefühl sich in Afrika zu befinden.

Clifton-Viertel:
Das Stadtviertel Clifton liegt direkt am Meer, grob gesagt zwischen Sea Point und Camps Bay. Die Hauptattraktionen sind die vier kleinen Buchten, an denen man wunderbar einen Tag am Strand verbringen kann. Die Buchten sind relativ windgeschützt – und haben ein leicht privates Flair, da von der Straße nicht auf den Strand geblickt werden kann. Die Strände lassen sich über Treppen erreichen, die von der Hauptstraße hinab führen. Im Viertel befinden sich einige Hotels der gehobenen Preisklasse und die Gebäude verfügen über eine interessante Architektur – da sie in die Felsen und an steile Abhänge gebaut wurden. Für Familien mit Kindern sind die Strände in Clifton eine gute Wahl, da hier so schnell keiner davonlaufen kann! Picknickkorb nicht vergessen, denn Cafés und Restaurants sucht man hier in unmittelbarer Strandnähe vergebens!
Die Hauptstraße, welche von Camps Bay aus nach Sea Point führt, ist eine beliebte Strecke für Läufer, die in Sea Point auf die berühmte Promenade wechseln und dort weiterlaufen. Wer sich sportlich betätigen will, ist hier also an der richtigen Adresse.

Constantia-Viertel:
Constantia ist ein Vorort im Süden Kapstadts, am Fuße des Tafelbergs und der Constantiaberge. Das Viertel ist hauptsächlich ein Wohnviertel und ist bekannt für die großen und beeindruckenden Villen der gesellschaftlichen Oberschicht, die sich meist hinter großen Mauern und Zäunen verstecken. Interessanter für Besucher ist die Constantia Wineroute, wo viele bekannte Weingüter wie Groot Constantia oder Buitenverwachting zu finden sind. Die Weingüter sind ein beliebtes Ausflugsziel und laden zu einer Weinprobe der leckeren südafrikanischen Weine bei unvergleichbarer Atmosphäre ein. Neben Wein kann man hier auch Picknickkörbe kaufen und einen schönen Tag mit der Familie verbringen. Außerdem gibt es einen Wanderweg, der zu dem botanischen Garten Kirstenbosch führt.

Gardens-Viertel:
Gardens ist einer der beliebtesten Stadtteile zum Wohnen und liegt in Fußnähe zur Innenstadt. Es wurde nach den Company´s Gardens benannt. Zum Einkaufen bietet sich das Gardens Center optimal an. Es beinhaltet einen Woolworth, Pick´n Pay sowie diverse andere Läden. Außerdem gibt es viele tolle Bars, Restaurants, Hotels und Museen sowie eine zentrale MyCiti Haltestelle "Gardens". Durch die vielen jungen Leute und die grüne Umgebung ist Gardens einer der populärsten Stadtteile Kapstadts.

Greenpoint-Viertel:
Greenpoint ist ein belebtes Viertel welches auf der einen Seite vom Meer und auf der anderen Seite vom Signal Hill umgeben wird. Es grenzt an Sea Point, die Innenstadt und die Waterfront. Das Viertel ist modern und sehr beliebt, nicht nur wegen seiner zahlreichen Restaurants und Clubs, sondern auch der vielen Grünflächen. Auch das WM Stadion von 2010 befindet sich in Greenpoint und heißt passend das Greenpoint Stadium. Ein riesiger Park in unmittelbarer Nähe zum Stadion ist ein Naherholungsgebiet der Kapstädter und hier gibt es einiges zu entdecken. Nebenan befindet sich ein Golfplatz und die Atlantikpromenade ist in unmittelbarer Nähe. Hier kann entlang des Wasser gejoggt, spaziert oder geradelt werden, außerdem gibt es einen wunderbaren Ausblick auf Robben Island und die Küste rund um den Blouberg Strand. Die Promenade verbindet das Viertel mit dem benachbarten Sea Point und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Greenpoint ist ein sehr tolerantes und weltoffenes Viertel und ist das Zuhause von zahlreichen Schwulen. Dementsprechend gibt es dort auch zahlreiche Ausgehmöglichkeiten für Schwule. Darüber hinaus gibt es auch viele Familien und eine große Auswahl an Hotels für internationale Gäste. Das Viertel ist außerdem gut an das MyCiti Busnetz angebunden und kann so auch ohne Auto erkundet werden.

Hout Bay-Viertel:
Der kleine Ort im Süden vom Zentrum Kapstadts ist vor allem durch seine Rolle in der südafrikanischen Fischindustrie geprägt. In der Vergangenheit hat Hout Bay eine wichtige Rolle darin gespielt und noch heute riecht und sieht man beim Verlassen des Autos sofort die Fischfabriken und die vielen Fischerboote am Hafen. Aufgrund der vielen Fische werden hier auch zahlreiche Robben in der Nähe des Hafens gesichtet und es werden Bootstouren zur Duiker Island angeboten, auch Seal Island genannt, eine kleine felsige Insel in der Nähe der Küste, auf der sich zahlreiche Robben und Vögel tummeln.
Am Hafen von Hout Bay können auch Souvenirs gekauft werden, sowie natürlich Fisch gegessen werden. Es gibt ein paar Restaurants, welche hauptsächlich Fish and Chips anbieten. Hout Bay ist ein beliebtes Wochenend-Ausflugsziel der Kapstädter und auch für Touristen ist es ein Abstecher wert. Kurz hinter der Stadt beginnt die berühmte Straße Chapman’s Peak Drive, welche in die Felsen gebaut wurde und fantastische Panoramablicke bietet. Am Wochenende findet in Hout Bay der Bay Harbour Market statt, wo man Kunsthandwerk kaufen kann und leckere Spezialitäten probieren kann.
Wer ohne Auto unterwegs ist, erreicht Hout Bay auch mit einem MyCity Bus!

Llandudno-Viertel:
Llandudno ist ein echter Geheimtipp und liegt zwischen Camps Bay und Hout Bay. Das Viertel ist geprägt von zahlreichen Villen, welche am Hang entlang stehen. Es gibt auch das ein oder andere Hotel oder Gasthaus, aber hauptsächlich ist es ein Wohnviertel der obersten Einkommensklasse – hier stehen einige der teuersten Immobilien des Landes. Doch das absolute Highlight des Viertels ist der Llandudno Strand, ein weißer Sandstrand in einer etwas abgegrenzten Bucht – hier lässt es sich optimal schwimmen und sonnen. Ein weiterer Strand, Sandy Beach, ist ein Tipp der besonderen Art: hier ist es gestattet, nackt zu baden. Der Weg vom Parkplatz bis zur Badebucht ist recht lang, sodass man dort vor neugierigen Blicken geschützt ist. Wer zu einem Badeausflug nach Llandudno oder Sandy Beach aufbricht, sollte sich einen Picknickkorb mitbringen, denn in dem Viertel gibt es keine Cafés, Restaurants oder Geschäfte – dadurch ist es auch so entspannt ruhig.

Muizenberg-Viertel:
Der Vorort Muizenberg, welcher in der sogenannten False Bay liegt, ist etwa 25 km von Kapstadt entfernt und gut mit einem Leihwagen zu erreichen. In Muizenberg dreht sich alles ums Surfen – es gibt nicht nur zahlreiche Surfshops und -schulen, sondern auch einen der beliebtesten Strände für Surfer weltweit! Hier gibt es fantastische Wellen, die das Surfen richtig aufregend machen und das Wasser ist wärmer als auf der anderen Seite der Peninsula. Um die Surfer und Schwimmer vor möglichen Angriffen von dem berüchtigten weißen Hai zu schützen, gibt es Hai-Beobachter. Die im Falle einer Hai-Sichtung einen Alarm ausrufen. Muizenberg ist außerdem berühmt für die wunderschönen, farbenprächtigen Holzhütten am Strand, welche saisonweise vermietet werden und als Umkleidekabine oder zur Lagerung von Surfbrettern genutzt werden können.
Außerdem gibt es das ein oder andere Café und angesagte Restaurants und ein Schwimmbad in der Nähe des Strandes, wo man auch mit Kindern sicher schwimmen kann. Muizenberg ist ein beliebtes Ausflugsziel nicht nur von Touristen, sondern auch von Kapstädtern selbst. Der lange Sandstrand lädt zu Spaziergängen ein und im Sommer gibt es hier viele Sonnenanbeter.

Nordhoek-Viertel:
Das Viertel Nordhoek liegt am Ende der beliebten Panorama-Straße Chapmans Peak Drive. Der kilometerlange Sandstrand von Nordhoek ist ein empfehlenswertes Ausflugsziel. Allerdings bietet sich hier weniger das Schwimmen an, stattdessen aber das Surfen – und Reiten am Strand. In Nordhoek gibt es nämlich einige Bauernhöfe die auch Reitausflüge anbieten und der lange Sandstrand bietet sich optimal dafür an. Außerdem gibt es einige kleine Cafés und Restaurants, die zu einer Pause einladen – zum Beispiel nach einer Fahrt über den Chapmans Peak und bevor es weiter zum Kap der guten Hoffnung geht.
In der Nähe von Nordhoek befindet sich auch das Silvermine Nature Reserve, wo es interessante Vegetationen und abwechslungsreiche Wanderwege gibt. Weitere Highlights sind Mountainbike-Wege und Picknickplätze.

Observatory-Viertel:
Observatory, welches häufig einfach ‚Obz‘ genannt wird, ist ein beliebtes Viertel unter Studenten, was auch an der unmittelbaren Nähe zur University of Cape Town gehört. Das etwas alternative Viertel liegt südöstlich von Kapstadt und ist das Zuhause zahlreicher kreativen Köpfe und internationalen Austauschstudenten. Das Leben spielt sich hauptsächlich auf der Lower Main Street ab, wo es viele Restaurants und Bars gibt, sowie kleinere Boutiquen und Second Hand Läden. Die Straßen des Viertels erinnern an eine kleine englische Stadt mit den vielen viktorianischen Häusern, wo früher Arbeiterfamilien gelebt haben und heute hauptsächlich Studenten und Universitätsangehörige leben.
Außerdem befindet sich in Obz das Groote Schuur Krankenhaus, eines der großen staatlichen Krankenhäuser der Stadt, welches auch eine wichtige Rolle für die Universität spielt. Bekannt wurde das Krankenhaus außerdem mit der ersten erfolgreichen Herz-Transplantation bei einem Menschen im Jahre 1967.

Simon’s Town-Viertel:
Der kleine Ort Simon’s Town blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die windgeschützte Lage der Bucht, welche nur etwa eine Stunde von Kapstadt entfernt ist, führte im 17. Jahrhundert dazu, dass europäische Siedler hier einen Hafen und einen kleinen Ort anlegten. Die historischen Häuser und der Hafen locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Hier kann man Fish&Chips essen, mit Fischerbooten aufs Meer fahren oder einfach den Ausblick genießen. Ein absolutes Highlight ist Boulders Beach, ein Strand, an dem zahlreiche Pinguine leben. Gegen einen kleinen Eintrittspreis lassen sich die Tiere aus der Nähe beobachten – und man kann sogar mit ihnen am Strand sitzen.
An der Hauptstraße von Simon’s Town befinden sich viele Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte, wo sich echte Schmuckstücke finden lassen. Der Ort ist ein optimaler Zwischenstopp auf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung. Alternativ kann man auch mit dem Zug von Kapstadt bis Simons Town fahren – und dabei den beeindruckenden Ausblick auf das Meer genießen – ein Teil der Strecke führt nämlich direkt an der Küste entlang.

Tamboerskloof-Viertel:
Der Stadtteil, direkt am Fuße des Lions Head und Signal Hill, ist mitten im City Bowl Kapstadts gelegen. Tamboerskloof grenzt an die Stadtteile Gardens und Bo Kaap. Hier befindet sich unter anderem die Deutsche Schule Kapstadts und die deutsche Dinkel Bäckerei. Außerdem verläuft die Straße zum Tafelberg, die Kloof Nek Road, hier durch. Der Anfang des beliebten Stadtteils macht die noch beliebtere Kloof Street mit ihren zahlreichen hippen Bars und Restaurants. Hier kann man sich definitiv wohl fühlen!

Woodstock-Viertel:
Der Vorort Woodstock ist einer der beliebtesten und berühmtesten Vororte Kapstadts. Hier tummeln sich Künstler, Musiker und Studenten und haben das Viertel zu dem gemacht, was es heute ist: eine Art Hippie-Ort, passend zum Namen. In den Straßen gibt es zahlreiche Cafés, Kneipen mit Live-Konzerten und Restaurants. Außerdem gibt es viele Backpacker-Hostels für die Rucksack-Touristen. Eines der berühmtesten Ausflugsziele ist die Old Buiscit Mill am Samstag – in der ehemaligen Keksfabrik findet von 9-14 Uhr der berühmteste und am besten besuchte Markt der Stadt statt. Hier reihen sich viele Händler aneinander, um ihre Köstlichkeiten anzupreisen. Der Markt ist auch bei dein Einheimischen sehr beliebt und es wird jeden Samstag recht voll. Früh da sein und viel Hunger mitbringen lohnt sich!
Außerdem gibt es viele Antiquitäten-Geschäfte, wo auf den Straßen alte Möbel aufgearbeitet und restauriert werden. Hier findet sich viel Kunst, auch in Form von Graffiti, und Design und für hippe junge Kapstädter ist das Viertel ein Sehnsuchtsort geworden.
Doch die Entwicklung Woodstocks hat auch einen negativen Beigeschmack: Gentrifizierung. Immer wieder berichten Medien darüber, dass alteingesessene Familien vertrieben werden, um auf deren Grundstücken neue, moderne Wohnungen zu bauen, die sich die meisten Einheimischen nicht leisten können.

 

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